Parajuru...

... ist ein kleines Dorf im Nordosten Brasiliens, 120 km von Fortaleza entfernt im Bundesstaat Ceará. Herrliche Strände voller Palmen, Sanddünen und Süßwasseranlagen säumen die knapp 560 km lange Küste Cearás. Hier verbringt die Jugend der Hauptstadt Fortalezas chillige Wochenenden. In den Dörfern an der Küste betreiben Spitzenklöpplerinnen und Stickerinnen noch immer ihr traditionelles Handwerk.

Auf einer Fläche von 145.693 km² leben etwa 6,5 Mio. Menschen. Viehzucht und Baumwollanbau bilden die hauptsächlichen Wirtschaftszweige des Bezirkes. Neben Bananen, Kokospalmen, Bohnen und Mais ist hier der Cajúbaum zu Hause. Die auch bei uns als Cashewkerne bekannten Nüsse sind ein wichtiger Exportartikel der Region.

Ceará war der erste Bundesstaat Brasiliens, der die hier ohnehin nicht sehr ausgeprägte Sklaverei abschaffte. Die Bevölkerung besteht heute aus "Morenos" und "Mulatos" (Nachkommen von Weißen und Schwarzen) und "Caboclos" (Nachkommen von Weißen und Indianern).

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